Wir danken allen Unterstützern für ihr enorm geschätztes Engagement. Dieses Engagement wie beispielsweise Konzerte, Spendenaktionen, Leserbriefe und vieles mehr, ist so vielfältig wie die Kirche selbst.  

10. April 2020

Start der Renovation der Alten Dorfkirche verschoben – Die Gesundheit geht vor.

Mit viel Vorfreude wollte das Projektteam der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul der Bevölkerung diese Tage vom bevorstehenden Renovationsstart berichten. Die Verantwortlichen haben jedoch nun zusammen mit der Baukommission entschieden, den Baubeginn ein wenig zu verschieben, respektive im Rahmen der dringendsten Arbeiten und mit den Vorgaben des Bundesrates und des BAG mit den Arbeiten am Dach zu beginnen. Die weiteren Arbeiten werden sich  wahrscheinlich um einige Wochen verzögern. Die Gesundheit der Personen, welche an der Kirche die Arbeiten verrichten werden, hat für das Projektteam in Zeiten des Coronavirus absolute Priorität. Daher der leicht verzögerte Start der Arbeiten.

Gute Nachrichten gibt es von der Kostenseite. Es ist mit tieferen Renovationskosten zu rechnen. Eine vertiefte, grossflächigere Untersuchung des Innenverputzes  zeigte auf, dass die historische Verputzschicht von 1841/42 erhalten werden kann. Die Neubeurteilung durch die Restaurateure, der Denkmalpflege und des Architekten bewirkt, dass auf den drastischen  und kostenintensiven Verputzersatz verzichtet und wertvolle Substanz erhalten werden kann. Wir möchten aber auch transparent und durchaus mit Bedenken darauf hinweisen, dass die zusätzlichen Schutzmassnahmen wegen des Coronavirus mit Sicherheit diese Reserven zumindest teilweise aufbrauchen werden. Diese Reservekosten, welche noch immer nicht ganz gedeckt sind, müssen in der jetzigen Situation noch finanziert werden. Das heisst, dass wir immer noch dringend auf Spendengelder angewiesen sind. Sie sehen diese Kosten im Spendendiagramm unter der Darstellung «Reservekosten Unvorhergesehenes/Corona».

Das Projektteam wird die Bevölkerung über den weiteren Verlauf via der Homepage www.altedorfkirche-allschwil.ch informieren. Dort sind auch die bereits bekannten Verschiebungstermine für die geplanten Benefizkonzerte und der aktuelle Spendenstand aufgelistet. Das Geld für die dringend notwendige Dachsanierung ist gesichert. Trotz tieferer Renovationskosten fehlt immer noch ein letzter Finanzierungsschub für die restlichen Renovationsarbeiten.

Für die Verantwortlichen geniesst die Gesundheit der Mitmenschen und die Genesung der bereits Erkrankten absolute Priorität. In diesem Sinne wünscht das Projektteam der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul in Allschwil den Leserinnen und Lesern alles Gute und auf dass sie gesund bleiben. Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Osterfest.


2. März 2020

Mir gän nüt – mir spände

Fasnachtswagen der Wild-Viertel-Clique
Wagenzettel der WVC

Es git ä Dorf im Baselbiet
Vo ganz bsunderem Reiz
Mit alte Riegelhüser und schmale Gässli
Und männg heimeliger Beiz

Zmittsdrinn liggt dr Dorfplatz
Wo die alti Chirche stoot
Au wo d’Uur zu heitere
Und zu ärnschte Stunde schloot

Stolz isch si do mit ihrem Säge
Und duet so unser Dorfbild präge
Sit über 300 Joor stoot si am gliiche Ort
Und verchündet sit eh und jeh Gottes Wort

Generatione vor uns sin in die Chirche gange
Und hän dört dörfe dr Säge empfange
Au dr letschti Gang het in d’Dorfchirche gfiert
Das het so männgi Druurfamilie im Häärz beriert

Me muess die Chirche jetzt renoviere
Au morschi Bälgge dringend saniere
Doch wie’s so isch uf däre Wält
Nid nur dä Chrischtkatoligge fäält’s nötige Gäld

Wo söll mä denn dä Pulver hole?
Die Renovation choschtet 1,4 Millione
Sammelaktione duet mä starte
Voller Hoffnig uf Spändegälder warte

An d’Gmeindsbehörde duet mä glange
Und hofft uf Subventione voller Bange
Mä bittet um ä grosszügigi Spänd
Denn s’goot ums Dorfwoorzeiche z’letscht ämänd

Für ä Briefmaargge duet die Chirche als Sujet diene
Au dr Gmeinroot hörsch drmit grossartig plagiere
Ä Juwel sig das Gotteshuus, duet är brichte
Uf das Erschiinigsbild chönn Allschwil nid verzichte

Au ä Bittschrift duet mä an Ywoonerroot sände
Dä söll mit em Budget ä grosse Batze spände
Denn wenn d’Class-Politik erhört die Bitt
Mache witeri Amtsstelle mit

Doch dr Root seit:“S’Gäld isch knapp!“
Und schiggt das Budgetposchtulat bachab
Si verloche lieber – s‘isch doch für d’Chatz
Ä paar Millione für dr Lindeplatz

Wie armi Chirchemüüs stoht jetzt d’Chirchgmein do
Do drüber isch d‘WVC gar nit froo
Mir hän no ä Härz für d’Dorfkultuur
Und stelle uns nid so löölihaft stuur

Mir dien jetzt an dr dissjöörige Fasnacht spare
Und wärfe weder Orange no Mimose vom Chare
Das Wurfgäld dien mir zum Gedängge
Für d’Renovation vo dr Dorfchirche schängge

Mit unserer Aktion wänn mir nit praale
Aber das Woorzeiche söll in neuem Glanz erstraale
Bliibe dr Gmeinroot und dr Ywoonerroot witerhin stuur
Zeige die s’Niiwoo vo ihrer Bildig und ihrer Kultuur

Halleluja, es söll no Wunder gää
Denn dr Ywoonerroot, dien mir vernää
Will sich nit bis uf d’Chnoche blamiere
Und duet zweihundertduusig spendiere

Das isch ä guets Zeiche vo dr Politik
Doch d’WVC blibt bi iirer Kritik
Für d’Dorfchirche nunde faane
Muess ä witere Batze aane


21.2.2020

Regierungsrat unterstützt die Renovation der Alten Dorfkriche

An seiner Sitzung vom 18. Februar 2020 hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft eine grosszügige Unterstützung unseres Renovationsprojektes aus dem Swisslos-Fonds des Kantons Basel-Landschaft bewilligt.


Überschrift sorgte für Verwirrung

Das älteste Gebäude in Allschwil muss saniert werden – nur vier Personen haben gespendet

Geschätzte Leserinnen und Leser

Im Artikel der BZ vom 4.2.2020 wirkt der Titel sehr verwirrend. Dieser bezieht sich lediglich auf eine unserer vielen Fundraising-Aktionen. Wir möchten betonen, dass sich die Journalistin mit sehr viel Engagement um den Bericht gekümmert hat. 

Bei lokalhelden.ch haben tatsächlich nur vier Personen gespendet. Jedoch bezieht sich das Wörtchen „nur“ lediglich auf die Anzahl und nicht die äusserst wertvolle Absicht, welche bei den Spendern dahinter steckt. Diesbezüglich gilt diesen vier Personen unser grosser Dank.

Wie im Bericht erwähnt, haben sehr viele Personen, Firmen und Institutionen bisher eine stolze Summe gespendet. Wir sind nun in der Endphase und sehr zuversichtlich, dass wir auch noch den restlichen, fehlenden Betrag zusammenbekommen. Wir sind fast am Ziel, aber noch nicht ganz. 

Gerne stellen wir Ihnen hier einen kurzen Auszug aus dem Bericht zur Verfügung.

(Quelle: bz vom 4.2.2020)

«Es hat sich bereits sehr früh abgezeichnet, dass die Spendenfreudigkeit via Lokalhelden nicht ganz so positiv verläuft, wie wir uns das erhofft hatten», erklärt Christina Hatebur, Kirchenrätin und Delegierte der Nationalsynode der christkatholischen Kirche Baselland. Die Kommunikationsexpertin half schon in Laufen, Geld für die Sanierung der christkatholischen Stadtkirche zu sammeln, und tut das jetzt auch für die Allschwiler Dorfkirche. Dass das Crowdfunding trotz des Imagefilms über die Kirche und der Veröffentlichung in mehreren Publikationen kein grosser Erfolg war, erklärt sich Hatebur durch mehrere Faktoren: «Viele Personen haben ihr Geld bereits direkt an die Kirche gespendet. Für Firmen und Institutionen ist das Online-Crowdfunding ausserdem nicht unbedingt eine geeignete Plattform für Spenden.»

Doch aufgeben wolle man deswegen nicht. «Wir schauen nach vorne und werden im Frühling nochmals mit vollem Engagement die Werbetrommel für die Kirche aktivieren», so Hatebur.

Das morsche Dach könnte einstürzen

Nach Ostern soll die Sanierung der alten Dorfkirche St. Peter und Paul – übrigens nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen römisch-katholischen Kirche in Allschwil – beginnen. «Wir planen weiterhin, die dringendsten Arbeiten am Dach als Erstes anzugehen», erklärt Hatebur. Denn könne dieses nicht bald saniert werden, droht es, einzustürzen und man müsste die Kirche aus Sicherheitsgründen schliessen, wie Kirchenratspräsident Reno Frei im Dezember gegenüber dieser Zeitung sagte. Das morsche Dach hat daher höchste Priorität.

Weiter müsste die stromfressende Heizung ersetzt, die Orgel revidiert, die Aussentreppe erneuert, die technischen Installationen angepasst sowie eine Tonanlage und eine Ringleitung für Hörgeschädigte eingebaut werden.

400’000 Franken fehlen noch für die Sanierung

Mittlerweile hat die Kirchgemeinde rund eine Million gesammelt. Sie setzt sich aus dem eigenen Beitrag, denjenigen der Gemeinde, Spenden aus Konzerten des Rotary-Clubs, von Institutionen, Firmen und Privatpersonen sowie Beiträgen aus der eidgenössischen und der kantonalen Denkmalpflege zusammen. Wie hoch Letztere ausfallen, ist noch nicht ganz klar. «Dieser Beitrag ist jedoch immens wichtig», sagt Hatebur.

Man sei nun zuversichtlich, dass auch die fehlenden rund 400’000 Franken noch zusammenkämen, sagt Hatebur. «Es wäre jammerschade, wenn wir nicht das ganze Projekt zu Ende bringen könnten», fügt sie an. Das Spendenkonto der Kirche ist deshalb, auch nach Ablauf des Crowdfundings, noch immer aktiv. «Und wir sind weiterhin dringend auf das Geld angewiesen.»


Das älteste Gebäude in Allschwil muss saniert werden – nur vier Personen haben gespendet

Beitrag bz vom 4.2.20

von Kelly Spielmann

Die alte Dorfkirche St. Peter und Paul wird von morschem Gebälk und veralteten technischen Installationen geplagt.

Sie ist mit ihrer über 300-jährigen Geschichte das älteste Gebäude in Allschwil, wird auf ihrer Website als «wahres kulturelles Juwel» bezeichnet – und muss dringend saniert werden. Die alte Dorfkirche St. Peter und Paul wird von morschem Gebälk und veralteten technischen Installationen geplagt. 1,42 Millionen kostet die Sanierung – Geld, das die Christkatholische Kirchgemeinde Allschwil nicht hat. 250’000 Franken stammen aus der eigenen Kasse, 200’000 Franken von der Gemeinde Allschwil. Den Restbetrag muss die Kirchgemeinde über Spenden und Beiträge zusammentragen. Neben diversen anderen Aktionen hat die Kirchgemeinde deshalb im November vergangenen Jahres auf der Online-Plattform Lokalhelden ein Crowdfunding gestartet.

Die Frist, um das Finanzierungsziel von 75’000 Franken zu erreichen, ist letzte Woche abgelaufen. Das Ergebnis ist ernüchternd: Vier Personen haben insgesamt 1250 Franken gespendet – drei Prozent des gesetzten Ziels. Wie geht es jetzt weiter mit der Dorfkirche?

Trotz geringem Erfolg wird nicht aufgegeben

«Es hat sich bereits sehr früh abgezeichnet, dass die Spendenfreudigkeit via Lokalhelden nicht ganz so positiv verläuft, wie wir uns das erhofft hatten», erklärt Christina Hatebur, Kirchenrätin und Delegierte der Nationalsynode der christkatholischen Kirche Baselland. Die Kommunikationsexpertin half schon in Laufen, Geld für die Sanierung der christkatholischen Stadtkirche zu sammeln, und tut das jetzt auch für die Allschwiler Dorfkirche. Dass das Crowdfunding trotz des Imagefilms über die Kirche und der Veröffentlichung in mehreren Publikationen kein grosser Erfolg war, erklärt sich Hatebur durch mehrere Faktoren: «Viele Personen haben ihr Geld bereits direkt an die Kirche gespendet. Für Firmen und Institutionen ist das Online-Crowdfunding ausserdem nicht unbedingt eine geeignete Plattform für Spenden.»

Doch aufgeben wolle man deswegen nicht. «Wir schauen nach vorne und werden im Frühling nochmals mit vollem Engagement die Werbetrommel für die Kirche aktivieren», so Hatebur.

Das morsche Dach könnte einstürzen

Nach Ostern soll die Sanierung der alten Dorfkirche St. Peter und Paul – übrigens nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen römisch-katholischen Kirche in Allschwil – beginnen. «Wir planen weiterhin, die dringendsten Arbeiten am Dach als Erstes anzugehen», erklärt Hatebur. Denn könne dieses nicht bald saniert werden, droht es, einzustürzen und man müsste die Kirche aus Sicherheitsgründen schliessen, wie Kirchenratspräsident Reno Frei im Dezember gegenüber dieser Zeitung sagte. Das morsche Dach hat daher höchste Priorität.

Weiter müsste die stromfressende Heizung ersetzt, die Orgel revidiert, die Aussentreppe erneuert, die technischen Installationen angepasst sowie eine Tonanlage und eine Ringleitung für Hörgeschädigte eingebaut werden.

400000 Franken fehlen noch für die Sanierung

Mittlerweile hat die Kirchgemeinde rund eine Million gesammelt. Sie setzt sich aus dem eigenen Beitrag, denjenigen der Gemeinde, Spenden aus Konzerten des Rotary-Clubs, von Institutionen, Firmen und Privatpersonen sowie Beiträgen aus der eidgenössischen und der kantonalen Denkmalpflege zusammen. Wie hoch Letztere ausfallen, ist noch nicht ganz klar. «Dieser Beitrag ist jedoch immens wichtig», sagt Hatebur.

Man sei nun zuversichtlich, dass auch die fehlenden rund 400000 Franken noch zusammenkämen, sagt Hatebur. «Es wäre jammerschade, wenn wir nicht das ganze Projekt zu Ende bringen könnten», fügt sie an. Das Spendenkonto der Kirche ist deshalb, auch nach Ablauf des Crowdfundings, noch immer aktiv. «Und wir sind weiterhin dringend auf das Geld angewiesen.»


Die Dorfkirche muss saniert werden – doch die Geldsuche gestaltet sich schwierig.

Beitrag bz vom 9.12.2019

https://www.bzbasel.ch/basel/baselbiet/die-dorfkirche-muss-saniert-werden-doch-die-geldsuche-gestaltet-sich-schwierig-136081029


Grosszügige Unterstützung durch die Kirchgemeinde Birsigtal

Die Christkatholische Kirchgemeinde Birsigtal (Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Biel-Benken und Ettingen) hat an der  Kirchgemeindeversammlung vom 8. Dezember 2019 beschlossen, die Renovation der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul grosszügig zu unterstützen.
Im Namen des Projektteams bedanken wir uns herzlich für die grosszügige Unterstützung. 

Gerne möchten wir darauf hinweisen, dass unter der Homepage www.altedorfikirche-allschwil.ch alle Informationen wie Konzerte, Spendenstand und die ausführliche Projektdokumentation zu finden sind.

Wir werden uns weiterhin mit viel Motivation und Engagement für dieses kulturelle Juwel einsetzen, damit wir die benötigten CHF 1,42 Mio. erreichen können. Die Renovationsarbeiten dauern von Ostern bis Ende November 2020.

Das Projektteam der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul in Allschwil.


Freude, Erleichterung, Dank

An seiner Sitzung vom 3. Dezember 2019 hat der Einwohnerrat Allschwil einen Entscheid gefällt, der in unserer Christkatholischen Kirchgemeinde grosse Freude und fast greifbare Erleichterung ausgelöst hat: Er hat dem Budget-Antrag zugestimmt, dass die Gemeinde Allschwil zu den Renovationskosten der Alten Dorfkirche mit einer Spende von CHF 100’000 beiträgt. Diese grosszügige Geste zeigt, dass die Pflege und Erhaltung des Dorf-Wahrzeichens ein Anliegen ist, das nicht nur uns Christkatholiken am Herzen liegt.

Für diese tolle Unterstützung in finanzieller wie auch in ideeller Hinsicht bedanken wir uns ganz herzlich und versprechen, nun mit noch mehr Freude und Zuversicht das Projekt «Renovation Alte Dorfkirche St. Peter und Paul Allschwil» voranzutreiben.

Reno Frei, Präsident Christkatholische Kirchgemeinde Allschwil-Schönenbuch 


Kirchgemeindeversammlung genehmigt CHF 250’000 an die Renovation

An der Kirchgemeindeversammlung der Christkatholischen Kirchgemeinde vom 21. November 2019 wurden CHF 250’000.– für die Renovation der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul genehmigt. Das Projektteam dankt herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. 


Artikel im Allschwiler Wochenblatt vom 12. Juli 2019

Redaktorin Andrea Schäfer vom Allschwiler Wochenblatt machte sich vor Ort ein Bild über die bevorstehende Renovation der Alten Dorfkirche. Lesen Sie dazu den nachfolgenden Artikel

26. Juni 2019

Obwohl die eigentlichen Bauarbeiten erst nach Ostern 2020 beginnen werden, ist die Doku-Crew bereits intensiv am Arbeiten. Die Aufgabe dieser Gruppierung ist die Beschaffung der Geldmittel, um die Renovation realisieren zu können. Dazu haben wir diverse Aktionen bereits unternommen und werden noch weitere initiieren.

In Zusammenarbeit mit der Graphik-Firma VXL aus Binningen hat die Crew – bestehend aus Barbara Blättler (Verwalterin), Reno Frei (Kirchgemeindepräsident), Christina Hatebur (Kommunikation und Medienanfragen), Werner Löffel (Design), Martin Plattner (Architekt), Rainer Richterich (Verdankungen), Alois Schmelzer (Präsident Baukommission), Peter Vogt und Pfr. Thomas Zellmeyer (Gemeindepfarrer) eine umfassende Dokumentationsbroschüre zusammengestellt und an die Mitglieder der KMU-Allschwil, Stiftungen, Mitglieder der IG-Vereine und Service-Clubs verschickt. Gleichzeitig haben wir auch einen Folder gestaltet, der Mitte Mai in allen Briefkästen von Allschwil und Schönenbuch sowie in diejenigen von Binningen und Oberwil verteilt wurde, die keinen Werbestop-Kleber haben. Diese Aktionen haben bereits für ein beachtliches Echo gesorgt, das sich auf unserem Spendenkonto niedergeschlagen hat.

Nach den Sommerferien werden wir ein Crowdfunding via Lokalhelden.ch (Raiffeisenbank) starten. Dazu werden wir Ihre Unterstützung benötigen. Auch visuell wird die bevorstehende Renovation sichtbar – an der Altartafel der Kirche wird ein grosses Banner angebracht, dass auf die Renovation hinweisen wird. Ab 24. August finden immer wieder Benefiz-Konzerte in der Alten Dorfkirche statt. Etliche davon werden durch den Rotary-Club Allschwil-Region Basel organisiert und unterstützt. Details dazu finden sie unter News/Konzerte.

Sie können beim Sekretariat Briefmarken beziehen. Es werden jeweils 12 Briefmarken auf einem Bogen sein. Der Markenwert beträgt CHF 1.00 und ein Bogen kann für CHF 18.00 bezogen werden. Die zusätzlichen CHF 6.00 kommen der Renovation unserer Kirche zu Gute.

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